echolot

Ein Format von Sabina Aurich und Melanie Grocki
im Rahmen von Linienscharen

Die Veranstaltung findet im Glastrakt des
Württembergischen Kunstvereins statt.

echolot
echolot nennt sich eine lose Reihung von abendlichen Zusammenkommen, bei denen Künstler eine Auswahl ihrer Zeichnungen vorstellen. Die beiden Künstlerinnen Sabina Aurich und Melanie Grocki laden zu den Kolloquien eine Kollegin oder einen Kollegen ein, der anhand von mitgebrachten Originalen eine intensive Auseinandersetzung mit seiner Arbeit ermöglicht. Um den Charakter des Austauschs und das Ausloten der individuellen Schaffensprozesse von einer zusätzlichen Seite zu beleuchten, lädt dieser wiederum einen weiteren Zeichner/in ein, mit dem er ohnehin schon im Diskurs steht und welcher ebenfalls Arbeiten mitbringt.
Durch die zeitgleiche Präsentation zweier, ganz unterschiedlicher und doch durch Austausch verbundenen Haltungen im begrenzten Raum – dem Glastrakt des Kunstvereins – eröffnet sich ein besonderes Spannungsfeld, in dem die Befragung des künstlerischen Tuns sich als essentiell für das Fortschreiten der Arbeit offenbart. Das Gespräch ist in der Runde für alle offen und so ergibt sich ein immer wieder neuer Austausch unter Künstlern über Inhalte, Form und Handwerk, um nicht zuletzt die eigene Arbeit auszumessen.

echolot IV
Mittwoch, 1. März 2017, 18.30 Uhr
Monika Schaber mit Frauke Schlitz

echolot III
Mittwoch, 5. Oktober 2016, 18.30 Uhr
William Engelen mit Dagmara Genda

echolot II

Mittwoch, 29. Juni 2016, 18.30 Uhr
Andreas Opiolka und Martin Bruno Schmid

echolot I

Mittwoch, 20. April 2016, 18.30 Uhr
Karl-Heinz Bogner und Margarete Lindau

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